Interner Bereich / Anmeldungen

Wichtige Änderung zu den Anmeldungen!

Nicht nur die Homepage, auch das Anmeldeverfahren hat sich geändert.
Hier eine kurze Anleitung:

  • Geht auf die Seite Interner Bereich
  • Hier müsste Ihr Euch mit Euren eigenen Zugansdaten anmelden. Sollten mehrere Familienmitglieder teilnehmen, so muss jeder Teilnehmer über seinen eigenen Account angemeldet werden!
    Warum ist das so wichtig für uns? Einige Veranstaltungen haben eine maximale Teilnehmeranzahl, die mit jeder Anmeldung aktualisiert wird. Meldet sich jetzt Trick an und schreibt im Kommentarfeld seine Brüder Tick und Track dazu, wird nur 1 Platz gebucht. Als Konsequenz daraus kann dann auch nur Trick mitfahren!
    Das mag für Euch etwas komplizierter sein – uns erleichtert es das Anmeldeverfahren enorm!
  • Seid ihr angemeldet, findet ihr unter Module das Feld Termine – hier geht es zu den Anmeldeformularen:
  • Hier findet ihr alle Anmeldungen, aber nur bei denen, die für Euren angemeldeten Account möglich sind, findet ihr einen „Eingeladen“ Button. Mit diesem geht es dann zum Anmeldeformular und, ganz wichtig, hier seht ihr auch den  Anmeldeschluss, nach dem keine Anmeldung mehr möglich ist!
  • Im nun kommenden Anmeldeformular bestätigt Ihr verbindlich Eure Anmeldung!
    Im Kommentarfeld muss z.B. eingetragen werden, wie bezahlt werden soll (Einzug, Überweisung, Sparbuch) oder sonstige Informationen, die in der Beschreibung für diese Anmeldung von uns benannt werden.
    Mit dem Betätigen des „Teilnehmen“ Buttons seid ihr verbindlich angemeldet:
    Bis zum Anmeldeschluss sind Absagen möglich – danach nicht mehr!
    Den „Unter Vorbehalt“ Button bekommen wir leider noch nicht deaktiviert, er darf aber nicht benutzt werden, bzw. Anmeldungen, die auf diesem Weg vorgenommen werden zählen für uns nicht und werden gelöscht!
  • Im Anschluss erhälst Du eine Bestätigung über Deine Anmeldung
  • Möchtest Du wissen, für welche Aktionen Du angemeldet bist, so klicke bitte in Admidio auf Deinen Namen
  • Zum einen dürft Ihr hier gerne Euer Profil aktuell halten, auch Euer Profilbild anlegen oder ändern, zum anderen findet Ihr unter „zusätzliche Daten“ den Betrag Eures Taschengeldkontos, darüber hinaus gibt es aber auch den Punkt „Rollenmitgliedschaften“ und hier seht ihr Eure Anmeldungen:

Nochmals die Bitte, Euch an dieses Anmeldeverfahren zu halten, für uns ist es anders nicht mehr möglich, vernünftig die Anmeldungen verwalten zu können!

Ab Sofort nehmen wir auch keine mündlichen, schriftlichen oder sonstigen Anmeldungen mehr entgegen!

 

Erfolg beim Rheinischen Singewettstreit in St. Goar

 

 

 

 

 

 

 

Um 24 Uhr kehrten die Mädels der Sippe Feuerstein des Stammes „Noah“ -Nettetal hundemüde, ko aber überglücklich von der Burg Rheinfels zurück. Sie nahmen zum 1. Mal am Singewettstreit teil. Die 8 Mädchen schrieben und komponierten ihr Lied selber, holten sich mit ihren Gruppenleitern Kira und Marie- Christine Unterstützung für die musikalische Begleitung bei Tim und Lukas und übten mehrere Wochen um dann nach St. Goar fahren zu können.

Über 700 Pfadfinder, bündische Gruppen und Singekreise trafen in der Pfarrkirche St. Goar ein, um ihr musikalisches Talent vorzutragen. Die Mädels erreichten einen stolzen 2. Platz mit ihrem Sippenlied in der Fahrtengruppe 1 und jubelten noch lauter, als es dann noch einen Sonderpreis für die beste Newcomergruppe mit dem besten selbstgeschrieben Lied und den „schönsten Zöpfen“ gab.

Der Flair schon auf der Burg Rheinfels, die mit „Schwarzelten“ überseht war, dem Floh- und Trödelmarkt, die gefüllte Kirche, in der es noch nicht mal mehr einen Platz auf dem Fußboden gab, sowie der gesamten Atmosphäre lies die Mädchen im Alter zwischen 10 und 12 Jahren schnell eine Entscheidung fällen: Ein neues Lied muss her, damit wir wieder 2019 dabei sein können.

UMK 2018

Wie jedes Jahr heißt es am Palmenwochenende:
Auf zum UNTERMERZBACHER KREIS.

Mit über 80 Teilnehmern aus ganz Deutschland trafen sich zum Austausch unter Kornetts und Leitern unterschiedlicher Stämme und Bünde u.a. 8 Pfadfinder aus dem Stamm „Noah“- Nettetal auf der Burg Balduinstein. Unter dem Motto: neue Menschen kennen lernen, alte Freunde wieder sehen, Freundschaften knüpfen und Erfahrungen austauschen treffen sich viele Teilnehmer jedes Jahr wieder. Pfadfinderei ist überall anders und doch haben alle das gleiche Ziel. Ein Treffen für Gleichgesinnte mit der Möglichkeit „Neues“ kennen zu lernen z.B. bei den diesjährigen Themenblöcken:
– der Weltverband WFIS stellt sich vor
– was bedeutet Integration und wie kann ich sie verstehen
– die Bden Powell Karte
– Spiele neu entdecken

Außerdem wurden, wie in jedem Jahr, unterschiedliche Workshops angeboten, sodaß einem die Entscheidung nicht leicht gemacht wurde. Stelle ich selbst ein Messer her, arbeite ich mit Schieferplatten, möchte ich neue Lieder kennen lernen, wie entsteht ein Kurzfilm oder baue ich mir eine Flöte?

Zum gemeinsamen Singen traf man sich dann Samstagsabends im Gewölbekeller der Burg bei Tschai.

Das Wochenende war wie immer viel zu kurz. Wir freuen uns deshalb schon wieder auf 2019, wenn es heißt: Auf zum UMK!

Das Video gibt einen kleinen Einblick über das Wochenende!

Wölfe beim Naturschutzhof Baerlo

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Im Rahmen ihres Projektes „DAHEIM UND UNTERWEGS“ machten sich unsere Wölflinge auf zum Naturschutzhof Baerlo.

Biberstunde auf dem Steffenshof

Unsere Biber hatten eine ganz besondere Gruppenstunde am Mittwoch, den 7. März. Gummistiefel an und rein in den Kuhstall. Heute werden die Tiere von 16 kleinen und großen Bibern gefüttert. Natürlich gibt es von Beate Steffens viele Informationen rund um diese Tiere. Wann werden die Kühe gemolken? Warum haben sie Ringe in den Nasen? Wie alt ist das jüngste Kalb?
Aber damit nicht genug. Die Ziegen und Schafe warten auch schon auf ihr Futter. Nun kurze Verschnaufspause bei Keksen und Apfelschorle und weiter gehts. Die Meerschweinchen und Kaninchen möchten ausgiebig gestreichelt werden, bevor sie ihr Möhren bekommen. Und dann?

Natürlich ausgiebig im Stroh spielen und Trecker fahren.

Ups 🙄
Die Mamas und Papas sind schon da, können die nicht noch mal nach Hause fahren?

Aufnahme-Stopp bei den Pfadfindern

Nettetal. Seit zwölf Jahren gibt es den Pfadfinder-Stamm „Noah“. Was als Gruppe von Schulfreunden begann, fand schnell viele Anhänger. Inzwischen sind es so viele, dass in diesem Jahr keine weiteren Kinder aufgenommen werden können

Von Eva-Maria Geef

 

Begonnen hat alles vor zwölf Jahren. „Wir waren selber von Kindesbeinen an Pfadfinder, wollten die positiven Erfahrungen an unsere Kinder weitergeben“, erinnert sich Sandra Hollmann. „Leider gab es hier keine Möglichkeit, die damals vier und sechs Jahre alten Kinder unterzubringen. Die Pfadfinder-Gruppen begannen erst im höheren Alter.“ So entstand die Idee, selber etwas zu machen.

Jedes Kind durfte fünf Freunde mitbringen, dann wurden gemeinsame Aktivitäten gestartet. Die erste sei der Bau eines Biber-Staudamms im eigenen Garten gewesen. Die Kinderschar wuchs und wuchs. „Und innerhalb von drei Monaten waren es dann 30 Kinder“, sagt ihr Mann Dietmar Hollmann lachend. Das sei dann nicht mehr so einfach machbar gewesen. „Wenn man mal Kinder von Freunden mitnimmt, ist das unproblematisch, aber bei einer so großen Gruppe sind Dinge wie Versicherungen schon wichtig“, ergänzt Sandra Hollmann. Also stellten sie 2006 den Antrag beim Bund Europäischer St.-Georgspfadfinder, als „Siedlung Noah“ aufgenommen zu werden. Nur hier gab es zu dieser Zeit die sogenannte „Biber“-Stufe, in der bereits Kinder ab vier Jahren mitmachen können.

Marie ist fünf Jahre alt und freut sich, ein „Biber“ sein zu dürfen. „Das Beste ist, viel mit anderen Kindern zusammen zu machen.“ Die siebenjährige Finja, der zehnjährige Lorenz und der achtjährige Julius sind eine Stufe darüber und bereits „Wölfling“, aber auch ihnen gefällt am besten die gemeinsam verbrachte Zeit: „Toll war unser Väterlager, da waren wir ein ganzes Wochenende unterwegs“, sagt Julius. „Toll war auch das Sommerlager in Kiel“, findet Finja. Die elfjährige Amelie und die zehnjährige Sophia von der „Sippe Feuerstein“ erinnern sich gerne an die Tour zum Weißen Stein, denn da kamen sie in Anlehnung an die „Familie Feuerstein“ zu ihrem Namen.

Der Zusammenhalt wird überall großgeschrieben, auch bei den Pfadfindern Florian (14), Kira (15) und Timo (16). „Das sind keine Freunde, es ist eher wie eine kleine Familie“, beschreibt Timo das Besondere innerhalb des Stamms. „Wir erleben hier Sachen, die wir woanders nicht so erleben könnten“, bekräftigt Florian. Für „Zitronenfalter“ Erik (13) sind es auch die Aktionen, die Spaß machen, egal ob diverse Lager, das Abholen des Friedenslichtes oder der „Thinking Day“. Bei diesem gedenken Pfadfinder dem Geburtstag ihres Gründers, Lord Baden-Powell und seiner Frau Olave, und sammeln Geld für den guten Zweck. In diesem Jahr fand die Aktion am Samstag in der Ludbach-Passage in Lobberich statt. Der „Stamm Noah“ macht mit vielen Aktionen von sich reden: Ein Highlight der letzten Jahre war 2014 der Eintrag in das „Guinness Buch der Rekorde“ für das mit 30,09 Metern weltweit längste Stockbrot. Birgit Pulsher, Mutter von Erik und Finja, erzählt: „Das sind Erlebnisse, die einfach besonders sind. Und für uns Eltern ist es toll, in solche Aktionen einbezogen zu werden. Das ist der Unterschied zu Sportvereinen, bei denen man die Kinder abgibt.“ Und es würden Dinge geboten, die man sonst nicht gemeinsam erleben könnte. Kirsten Winkels, deren Söhne Timo und Moritz von Anfang an dabei waren, ergänzt: „Es ist schön, zu sehen, wie die Jungs hier reinwachsen und auch langsam erwachsen wurden.“ Gerade die Fahrten sorgten für Selbstständigkeit.

Von Beginn an dabei ist die Gruppe der „Rover“ um Marie, Moritz (beide 18) und Lukas (17). Sie treffen sich einmal die Woche – trotz Schule, Ausbildung oder Job. In der Pubertät sei die Absprungquote durch andere Interessen am größten gewesen. „Aber wir sind in der Gruppe schon ewig zusammen“, erzählt Lukas (17). „Wir haben hier Freunde fürs Leben gefunden“, bekräftigt Moritz (18).

Das geben sie auch an die nächste Generation weiter: Inzwischen leiten sie die Kleineren an. Die nächste größere Aktion wird der Besuch des Eurocamps des Weltverbandes in England im Sommer sein. Aktuell hat der „Stamm Noah“ 93 Mitglieder, davon 75 Kinder und Jugendliche. Für dieses Jahr wurde ein Aufnahmestopp ausgerufen, da die Kapazitäten ausgereizt sind. „Aber das glaube ich noch nicht“, sagt Dietmar Hollmann lachend.

Quelle: RP (http://www.rp-online.de/nrw/staedte/nettetal/aufnahme-stopp-bei-den-pfadfindern-aid-1.7434623)

Thinking Day 2018

37 Kilo Kleingeld für guten Zweck

Die Pfadfinderkinder und ihre Gruppenleiter des Stamm Noah aus Schaag brachten die Nettetaler am ersten Samstag im März in der Ludbach-Passage zum Staunen.
Sie sammelten anlässlich des „Thinking Days“ Cent-Stücke und Euro-Münzen für einen guten Zweck. Auf einem großen Klebeband, das einmal hin und zurück durch die Passage führte, klebten sie Münzstücke, die die Passanten in der
Ludbach-Passage den Pfadfindern bereitwillig spendeten. Am Ende des Tages wurde die gesammelte Spendensumme von 885,39 Euro durch weitere Spenden auf über 1.000 Euro für die Aktion Medior aufgestockt.

Weltweit sammeln Pfadfinder am oder um den 22. Februar herum, zum Gedenken an die Gründer der Pfadfinderbewegung, Robert Baden-Powell und seiner Frau Olave, Spenden für kreative Zwecke. In ihrer Pfadfinderkluft und mit Fahnen präsentierte sich der seit zwölf Jahren bestehende Nettetaler Pfadfinderstamm Noah der Öffentlichkeit.
„Am Ende des Tages haben wir 8.546 Geldstücke und neun Scheine gezählt“, freute sich Sandra Hollmann. Die Münzen brachten das stolze Gewicht von 37 Kilogramm auf die Waage. Der Stamm Noah wird seine Spende einem
Waisenhaus in Tansania zur Verfügung stellen und im nächsten Jahr erneut einen Pfad für einen guten Zweck am „Thinking Day“ in Nettetal suchen und finden.

Quelle: StadtSpiegel vom 13.03.2018

Väterlager 2018

Gruppenbild

Die perfekte Minute

Im Schnee

 

 

 

 

 

 

 

Workshop: Kissenbezug nähen

Workshop: Bastelaktion Kugelbahn

 

 

so viele wie noch nie

Bei der Anmeldung im September 2017 hatte die Leiterrunde des Stammes nicht mit so einer Resonanz gerechnet. Schon nach 90 Minuten stand fest, das das ausgewählte und vorgebuchte Haus mit 50 Betten in Veere (Niederlande) für das Väterlager im Februar 2018 zu klein sein würde. Kurzerhand entschloss sich die Leiterrunde, niemanden zu Hause zu lassen und suchte ein neues Domiziel aus. Es ging nun mit eigentlich 82 Teilnehmern nach Willingen. Aufgrund der großen Grippewelle blieben 68 Teilnehmer über, die sich am Freitag, den 23. Februar auf ins Sauerland machten. Am kältesten Wochenende des Jahres mit Nachttemperaturen um -16 Grad verbrachten alle Teilnehmer ein abwechslungsreiches Wochenende mit u.a. unterschiedlichen Workshops wie

– Geduldspiele bauen
– Kissenbezüge nähen
– Kugelbahn kreieren
– Morsegeräte herstellen
– Kuchen backen

Außerdem wurde natürlich Schlitten gefahren und es gab eine Hausrallye. Beim Spiel „Perfekte Minute“ entschied sich dann, welches Team nun den goldenen Väterlagerpokal mit nach Hause nehmen konnte, da alle Gruppen bei den Teamspielen sehr eng beieinander lagen.

Müde, aber begeistert fuhren dann alle sonntags nach dem Mittagessen und der Hausreinigung wieder nach Hause.

Feuersteine bei der SKG

Feuersteinmädels zu Gast bei der SKG

Unsere Feuersteinmädels hatten einen Auftritt bei der Schaager Karnevalsgesellschaft. Mit ihrem Sketch „eine ganz normale Schulstunde“, brachten sie das Publikum am Frauennachmittag herzlich zum Lachen. Den Mädels hat dieser Auftritt mächtig viel Spaß gemacht und sie möchten nächstes Jahr wieder dabei sein.

HELAU