Weihnachtsbaum schmücken mit Weihnachtsbaum

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Presseartikel Weihnachtsbaum Aufstellen im Stadtspiegel

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geht es zum Artikel im Stadtspiegel Viersen vom 28.11.2018

Stadtwerkepreis – Artikel der RP vom 13.11.2018

GEWONNEN!

Gestern fand die offizielle Preisverleihung bei den Stadtwerken statt. Wir freuen uns über 2500 Euro, die wir nun für ein Grundstück verwenden werden.
Auf diesem Wege noch einmal an alle ein herzliches Dankeschön für die viele Unterstützung aus aller Welt.

<<Hier>> ist der Presseartikel der Rheinischen Post vom 13.11.2018

Urkunde Stadtwerkepreis 2018

Stadtwerkepreis – Stadt Spiegel Viersen vom 30.10.2018

Zum Artikel im Stadt Spiegel Viersen  über den Gewinn des Stadtwerkepreises 2018 geht es:

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Stadtwerkepreis – RP vom 30.11.2018

Zum Artikel der Rheinischen Post über den Gewinn des Stadtwerkepreises 2018 geht es:

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Sieg beim Stadtwerkepreis

Nachtwanderung für Biber und Wölfe

Am Montag, den 3.12. fällt die reguläre Gruppenstunde der Wölfe aus. Stattdessen treffen sich alle Biber und Wölflinge am Mittwoch, den 5.12. um 17:30 Uhr in Kluft am Jugendheim in Schaag. Wir möchten eine „Nachtwanderung“ veranstalten, also vergesst eure Taschenlampen nicht.

Anmeldung im internen Bereich bitte nicht vergessen!

Sommerlager 2018

111 Jahre danach- Eurocamp 2018 des WFIS

Fotos, Videos, Erzählungen- all das kann nicht wiederspiegeln, was die 78 Teilnehmer des BESP (Bund europäischer St. Georgs- Pfadfinderinnen und Pfadfinder) der Stämme „Noah“- Nettetal, Graf Folke Bernadotte Hamm- Heessen und Windrose Hage mit ihren Gästen der Pollution Police in Newbury, England erlebt haben.

12 Tage Abenteuer in einem Lager mit 2050 Pfadfindern aus 22 Ländern. Das war etwas ganz Besonderes. Stellten wir uns doch alle auf ein Treffen mit Pfadfindern aus Europa ein, wurden wir schnell eines Besseren belehrt. Nicht nur Dänemark, Spanien, Italien und Belgien waren u.a. vertreten, sondern auch Kanada, Chile, Brasilien, …

Wenn morgens um 6 der Weckruf durchs Lager ging, kam selbst der jüngste Wölfling (6 Jahre) und unsere älteste Teilnehmerin, unsere Bundesführerin Ortrud Hübl (75) aus dem Zelt mit müden Augen, aber einem Lächeln im Gesicht. Jeder Tag war anders. So gab es Spiele für Groß und Klein- die Sprache war ganz egal.

Workshops wie schnitzen, Quidditch, Freundschaftsbänder knüpfen, Brandarbeiten, Kettcar rennen, Kricket, Stockbrot backen, Dosen gravieren, Bratwurst herstellen, Länder – Tau – ziehen u.v.m. führten zu einem abwechslungsreichen Programm und sorgten zu Vermischungen der einzelnen Gruppen und Länder. Es kam keine Langeweile auf.

Am Dienstag hieß es auf zur großen Wanderung (Hike). Die Jüngsten bereiteten sich auf den Castle Hike vor, 16 km an Burgen und Ruinen vorbei, während sich die Älteren auf den White Horse Hike mit 25 km begaben. Die hochmotivierten Wanderer unter uns wagten sich an 46 km zum Stonehengehike.

Ein ganz großer Tag für alle „echten“ Pfadfinder war der Donnerstag. Genau an diesem Tag fand vor 111 Jahren das erste Pfadfinderlager auf der Insel Brownsea Island unter der Leitung von Lord Baden Powell, dem Gründer der weltweiten Pfadfinderbewegung statt. Den Lagerplatz zu sehen, wo alles Begann, den Gedenkstein zu betrachten und die Wegweiser zu sehen, die aus Holz geschnitzt wurden, wo sich viele Gruppen, die bis jetzt auf der Insel waren, verewigt haben. Die weitgehendst unberührte Natur. Der Strand mit seinem flachen Wasser, bis ins offene Meer. Ein bleibender Eindruck! So wurden auch von uns die Shops gestürmt um von diesem so bekannten Ort eine Erinnerung mitzunehmen, Halstücher, Aufnäher und Knoten.

Fast jeden Abend gab es in den einzelnen Untercamps Lagerfeuer, in der Dinning Hall spielte eine spanische Band zur Disco auf und überall sprachen und spielten kleine und große Pfadfinder miteinander. Das ist weltweiter Frieden.

Am letzten Tag wurden noch fleißig Tücher und Aufnäher getauscht. Wer kann schon sagen, das er ein Halstuch aus Brasilien oder Mexiko besitzt; einen Aufnäher aus Rumänien oder Chile? Jede Gruppe brachte etwas aus der Heimat mit. Die Russen trugen ihre Trachten, die Brasilianer brachten Süßigkeiten aus ihrem Land mit, bei den Schweizern gab es ein Schokofondue und wir bauten spontan eine Wasserrutsche auf, die bei 35 Grad im Schatten sehr großen Anklang fand.

Mit einer Einladung 2020 nach Kanada im Gepäck fuhren wir alle glücklich, zufrieden, mit vielen Eindrücken und Erinnerungen, aber sehr, sehr müde nach Hause und freuten uns alle wieder auf das deutsche Essen.

2020 Kanada wir kommen!

Erfolg beim Rheinischen Singewettstreit in St. Goar

 

 

 

 

 

 

 

Um 24 Uhr kehrten die Mädels der Sippe Feuerstein des Stammes „Noah“ -Nettetal hundemüde, ko aber überglücklich von der Burg Rheinfels zurück. Sie nahmen zum 1. Mal am Singewettstreit teil. Die 8 Mädchen schrieben und komponierten ihr Lied selber, holten sich mit ihren Gruppenleitern Kira und Marie- Christine Unterstützung für die musikalische Begleitung bei Tim und Lukas und übten mehrere Wochen um dann nach St. Goar fahren zu können.

Über 700 Pfadfinder, bündische Gruppen und Singekreise trafen in der Pfarrkirche St. Goar ein, um ihr musikalisches Talent vorzutragen. Die Mädels erreichten einen stolzen 2. Platz mit ihrem Sippenlied in der Fahrtengruppe 1 und jubelten noch lauter, als es dann noch einen Sonderpreis für die beste Newcomergruppe mit dem besten selbstgeschrieben Lied und den „schönsten Zöpfen“ gab.

Der Flair schon auf der Burg Rheinfels, die mit „Schwarzelten“ überseht war, dem Floh- und Trödelmarkt, die gefüllte Kirche, in der es noch nicht mal mehr einen Platz auf dem Fußboden gab, sowie der gesamten Atmosphäre lies die Mädchen im Alter zwischen 10 und 12 Jahren schnell eine Entscheidung fällen: Ein neues Lied muss her, damit wir wieder 2019 dabei sein können.

UMK 2018

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p style=“text-align: center;“>Wie jedes Jahr heißt es am Palmenwochenende:
Auf zum UNTERMERZBACHER KREIS.

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p style=“text-align: left;“>Mit über 80 Teilnehmern aus ganz Deutschland trafen sich zum Austausch unter Kornetts und Leitern unterschiedlicher Stämme und Bünde u.a. 8 Pfadfinder aus dem Stamm „Noah“- Nettetal auf der Burg Balduinstein. Unter dem Motto: neue Menschen kennen lernen, alte Freunde wieder sehen, Freundschaften knüpfen und Erfahrungen austauschen treffen sich viele Teilnehmer jedes Jahr wieder. Pfadfinderei ist überall anders und doch haben alle das gleiche Ziel. Ein Treffen für Gleichgesinnte mit der Möglichkeit „Neues“ kennen zu lernen z.B. bei den diesjährigen Themenblöcken:
– der Weltverband WFIS stellt sich vor
– was bedeutet Integration und wie kann ich sie verstehen
– die Bden Powell Karte
– Spiele neu entdecken

Außerdem wurden, wie in jedem Jahr, unterschiedliche Workshops angeboten, sodaß einem die Entscheidung nicht leicht gemacht wurde. Stelle ich selbst ein Messer her, arbeite ich mit Schieferplatten, möchte ich neue Lieder kennen lernen, wie entsteht ein Kurzfilm oder baue ich mir eine Flöte?

Zum gemeinsamen Singen traf man sich dann Samstagsabends im Gewölbekeller der Burg bei Tschai.

Das Wochenende war wie immer viel zu kurz. Wir freuen uns deshalb schon wieder auf 2019, wenn es heißt: Auf zum UMK!

Das Video gibt einen kleinen Einblick über das Wochenende!